Den Regenwald durch googeln…. äh, tschuldigung… ecosianen erhalten. Schönes Wochenende!



3 Kommentare

hmmm. ich find das schon ganz schoen bedenklich in der art und weise, wie hier kommuniziert wird ..
erinnert mich an nen artikel den ich vor kurzem gelesen hab, wo es darum ging, das immer offensiver mit dem “gruenen” argument geschaeft gemacht wird, ohne dass viel dahinter ist.
und – use ecosia and safe the rainforest – ist mir da dann doch zu platt, v.a. verbrauche ndie ja nicht weniger energie als google.

uah. egal – brainfuck grade ;)
trotz allem – sehr nett animiert ^^

Ju schreibt am 22 Feb 10 um 10:32

Hallo Ju!

Für die Ecosia-Suchabfragen wird auf die Datenbanken von Bing und Yahoo zugegriffen. Lediglich die Verarbeitung der Datenbankabfragen findet durch Ecosia statt. Jedoch entsteht durch eine Ecosia-Suche nicht mehr Stromverbrauch als durch eine Google-Suche. Beim Aufbau einer Suchseite werden sowohl von Google als auch von Ecosia verschiedene getrennte Informationsquellen aufgerufen (Suchergebnisse, Werbeanzeigen, Rechtschreibprüfung, verwandte Suchbegriffe, etc. ). Die Ergebnisse dieser separaten Abfragen werden dann als Elemente in die Suchergebnisseite eingearbeitet.

Der Unterschied zwischen Ecosia und Google ist, dass Ecosia ein Teil der separaten Abfragen bei Bing und einen anderen Teil bei Yahoo durchführt. Es finden jedoch in Summe nicht mehr Abfragen statt. Dadurch entsteht eben auch kein höherer Stromverbrauch. Zudem wird die Verarbeitung all dieser Informationsquellen auf dem Ecosia-Server durchgeführt. Dieser wird von Ökostrom (Greenpeace Energy) betrieben. Letztendlich wird bei Ecosia also wahrscheinlich sogar weniger grauer Strom verbraucht als bei anderen Suchmaschinen.

Möchte man beim Suchen im Internet gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun, ist Ecosia also 1.Wahl.

Jana Kroll
von Ecosia

Jana Kroll schreibt am 08 Mrz 10 um 11:12

Aha! Also die Verarbeitung findet bei ecosia statt… Die Abfragen die an die anderen Dienste gestellt werden (Google, Yahoo und Bing) finden aber auf deren jeweiligen Servern statt, oder? Und die wiederrum benutzen keinen “grünen” Strom? Um ein Ergebniss von Google anzapfen zu können, muss ja Google auch alles schön für mich indexieren usw, was ja auch Strom verbraucht. Also so richtig überzeugt hat mich das jetzt (noch) nicht. Trotzdem Danke für diese Information Jana!

Ben schreibt am 08 Mrz 10 um 17:17

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