Das Good Magazine beschäftigt sich mit vielen relevanten Themen des aktuellen Zeitgeschehens und ist sowohl in der Printversion als auch online mehr als ansehnlich. Schöne Fotos und interessante Infografiken runden das gute Layout ab. Die Zeitschrift erscheint zwar leider nur auf Englisch, dennoch gibt es meiner Meinung nach 2 weitere Gründe, warum man doch über ein Abonnement nachdenken sollte…

Erstens entscheidet der Abonnent selber wie viel ihm das Good Magazine im Jahr (6 Ausgaben) wert ist. Ähnlich wie bei der viel beachteten Vermarktung des letzten Radiohead-Albums kann man nur einen Euro oder aber bis zu tausend Euro für ein Abonnement hinlegen. Und Zweitens wird der komplette Betrag, den ihr bereit seit dem Good-Magazine zu überweisen, an eine Hilfsorganisation eurer Wahl weitergeleitet. Dabei hat man die Auswahl zwischen verschiedensten Non-Profit-Organisationen wie zum Beispiel Organisationen im Kampf gegen Aids oder Malaria, Programme für sauberes Wasser, Bildungsorganisationen und und und… sollte für jeden was passendes dabei sein, denke ich.

War es jemals komfortabler Gutes zu tun? Hier bekommt man als Gegenleistung ein wirklich hochwertiges Produkt und kann dabei auch noch sein Englisch verbessern. Die Texte sind in der Regel nicht zu lang, so dass man sie auch mal zwischendurch lesen kann.
Finanziert wird das Ganze – wenn ich es richtig verstanden habe – dadurch, dass Journalisten, Fotografen oder Grafiker freiwillig ihren Teil zum Good-Magazine beisteuern.
Ein unterstützenswertes Projekt, wie ich finde.



3 Kommentare
prima ballerina..
schönes webdesign – klar und übersichtlich mit netten details. danke für den post axel – woher hast du die printausgabe? online bestellt?
grüße aus jagsthausen
Coole Idee!
Auf jeden Fall ne Überlegung wert!
Leider sind wir Europäer wieder benachteiligt…Kostet uns 20$ + 30$ für die Transportkosten…
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war noch ein mitbringsel aus kalifornien.

