semf.jpg
Ein paar Eindrücke von SEMF – click auf das Foto

Vergangenen Samstag war es endlich soweit. Das Stuttgarter Electronic Music Festival hielt Einzug auf dem Killesberg zu Stuttgart(wir berichteten). Und ein Teil von theLager mittendrin statt nur dabei. Um 14:00Uhr war Startschuss auf dem Killesberg zur Open Air Phase. Nachdem wir uns bei Ben (vielen Dank nochmals für die Übernachtungsmöglichkeit) schonmal seelisch und körperlich bei einem oder zwei Gläschen Sekt-Maracuja einstimmten, fiel um 15:30Uhr der Startschuss zum Feiern.

Um Punkt 16:00Uhr trafen wir dann endlich auf dem sonnenverwöhnten Festivalgelände ein. Ein schneller Einlass verhalf uns zur ersten Discoschorle des Tages ohne Wartezeit (das sollte das einzige mal bleiben – dazu gleich mehr).
Zu dieser Zeit spielten “Pupkulies & Rebecca” live. Eine Mischung aus “Durchblick” und “2Raumwohnung” nur eine spur langsamer. Zum reinkommen eigentlich genau das richtige, jedoch hätte ich diesen Live-Act ganz an Anfang gepackt. Egal, zu unserem Aufschlag hat es perfekt gepasst.
Gegen 17:00Uhr übernahm dann Peter Cornely, vielen besser bekannt als DJ Karotte, die in der Sonne heiß gewordenen Plattenteller. Peter spielte ein einwandfreies Detroit-Minimal-Techno Set und sorgte für ausgelassene Stimmung und vereinzelte Jubelstürme. Getrübt wurde die Stimmung nur durch den ständigen Ausfall der Hochtöner an der Hauptanlage an der Bühne.

Dieses Probleme bekam man jedoch bis zum Live-Act von Booka Shade in den Griff. Nicht aber das Problem mit dem Barpersonal. Das Wort “Unterbesetzung” ist fast noch untertrieben. Viele erzählten mir, sie seien 1h angestanden bis sie ihr Getränk gehabt hätten. Wenn man bedenkt, dass die Stände auch keine Kassen sonder Schuhkartons als Kassen hatten, wundert einen das nicht.
Booka Shade spielten einen soliden Live-Gig ohne Makel, jedoch auch ohne Überraschungsmomente. Mir persönlich schien der Gig fast ein bisschen zu glatt. Die Tracks wurden in den selben abläufen wie auf den Tonträgern gespielt – eben nur laut und aneinander gemixt. Hatte ein wenig mehr erwartet. Naja.

Die Booka Shade Enttäuschung machten dann jedoch Michi Beck und Thomilla mehr als wet. Man merkte, dass sie sich die beiden vor heimischem Publikum keine Blöße geben wollten. Ein Mix aus groovigen, deepen und durch aus auch technoiden Stilen sorgten für euphorische Stimmung und einen gelungen Abschluss bevor es zur After Show Party in die Kongresshalle B (5 min entfernt) ging.

Mehr dazu später!



7 Kommentare

Och Gottchen, Sekt-Maracuja :)

Kai schreibt am 03 Sep 08 um 15:16

Jahooooo…
Sekt-Maracuja!
Der war lecker…

Matze schreibt am 03 Sep 08 um 15:29

das ist ganz schön trashy, flo…

uxel schreibt am 03 Sep 08 um 20:05

Also ich habe mir ja vorgenommen, Sekt-Maracuja ab sofort öfter zu trinken :)

Ben schreibt am 04 Sep 08 um 16:23

sekt-maracuja? das ist ja mal wieder voll an mir vorbei gegangen…

Axel schreibt am 04 Sep 08 um 17:51

“Ah diese Sekt-Maracuja-Geschichte ist total an mir vorbeigegangen” ;) … macht nichts Axel, hast es ja auch damals ohne das Klebeband überlebt ;)

Ben schreibt am 05 Sep 08 um 13:02

Wenn auch nur knapp. Aber….überlebt. ;)

Flo schreibt am 09 Sep 08 um 10:40

Kommentar hinterlassen




RSS Feed der Kommentare Kommentieren | Trackback |